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€ „Schüler und Unternehmer sollten sich eher kennenlernen“
Norderstedt (kk) Die bestehenden Kooperationen zwischen Schule und Wirtschaft in Norderstedt sollen ausgebaut, neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit ausprobiert werden. Zu diesem Ergebnis kommen die Teilnehmer der EGNO Business-Lounge unter der Überschrift „Schule trifft Wirtschaft“. Im Norderstedter Kulturwerk trafen sich erstmals Vertreterinnen und Vertreter von Norderstedter Schulen und Wirtschaftsbetrieben, um über die Potentiale und Chancen einer engen Zusammenarbeit zwischen den beiden Bereichen zu sprechen. Den Impuls zum Thema brachte die langjährige Expertin Karmen Strahonja. Sie ist Mitglied der Geschäftsleitung im Bereich Jugend und Bildung des IFOK und leitet seit 2005 das bundesweite Schule-Wirtschaft-Projekt „Jugend denkt Zukunft“. Sie gab den Gästen wertvolle Einblicke in erfolgreiche bestehende Kooperationsmodelle und Anregungen für die Umsetzung eigener neuer Projekte.
Kooperationen weiter ausbauen „Dieser Abend zeigt, dass die bestehenden Kooperationen richtig sind und weiter ausgebaut werden sollten“, fasst Marc-Mario Bertermann, Geschäftsführer der EGNO, zusammen. Darüber hinaus freute er sich über die besonders gute Resonanz seitens der Wirtschaft zu diesem Thema. Es werde in den kommenden Jahren immer wichtiger, sich frühzeitig Gedanken über gut ausgebildeten Nachwuchs zu machen, so Bertermann.
Neue Projekte entwickeln In die gleiche Richtung argumentiert auch der kaufmännische Geschäftsleiter des Jungheinrich Werkes Norderstedt, Karl Heinz Schwulera: „Über neue Konzepte muss nachgedacht werden, um Schüler frühzeitig für Unternehmen in der Region zu interessieren.“ Für Schüler, Studenten oder Absolventen bietet Jungheinrich schon heute eine Vielzahl an Möglichkeiten für den Berufseinstieg vor Ort in einem internationalen Konzern.
Regionalschule Friedrichsgabe Stefanie von Lehe, Lehrerin an der Regionalschule Friedrichsgabe, nennt die bisherige Zusammenarbeit mit Norderstedter Unternehmen gut: „Die Zahl der Kooperationen sollte erhöht werden. Ich wünsche mir mehr inhaltliche Qualität bei Kooperationen. Gerne kommen wir in die Betriebe, ebenso sind Unternehmer eingeladen, sich bei uns in die Klasse zu setzen. “
Offene Diskussion in besonderer Atmosphäre Im Anschluss an den Impulsvortrag von Karmen Strahonja entwickelte sich eine rege Diskussion über mögliche Maßnahmen zur Vertiefung der Kontakte zwischen Wirtschaft und Schule. Das Kulturwerk bot hierbei einen besonderen Rahmen. Dort zeigt die Norderstedter Künstlerin Ane Königbaum mit dem Titel „Kunst-Raum-Zeit“ noch bis zum 10. Mai Ausschnitte aus ihrer 20-jährigen Kunst- und Kulturarbeit für und mit der Stadt Norderstedt. Die Künstlerin begrüßte die Gäste persönlich und führte Interessierte exklusiv durch die Ausstellung.
Business-Lounge der EGNO bewährt Das Veranstaltungsformat der EGNO Business-Lounge wird von der Wirtschaft gut angenommen. „Wir wollten Treffen ohne langen Konferenztisch ins Leben rufen, das ist uns gelungen“, sagt EGNO Geschäftsführer Marc-Mario Bertermann. „In diesem Monat sprechen wir mit Unternehmern über die Entwicklungen im NORDPORT. Das Interesse ist ebenfalls sehr gut.“
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Standort Schleswig-Holstein weiterhin stark gefragt
Norderstedt (em) Insgesamt 189 Unternehmen haben sich im vergangenen Jahr für den Standort Schleswig-Holstein entschieden und sorgen damit für 3.222 neue Arbeitsplätze. Mit dieser Bilanz hat die Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH) gemeinsam mit den Wirtschaftsförderungsgesellschaften der Kreise und kreisfreien Städte das zweitbeste Ansiedlungsergebnis der vergangenen zehn Jahre vorgelegt. Wirtschaftsminister Jost de Jager stellte die Ansiedlungsergebnisse Mitte März in Kiel gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig- Holstein GmbH (WTSH), Dr. Bernd Bösche, sowie dem Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Norderstedt mbH (EGNO), Marc-Mario Bertermann, vor.„Die kontinuierliche Aufwärtsentwicklung der letzten Jahre sowie das Spitzenergebnis für 2011 belegen, dass der Wirtschaftsstandort Schleswig-Holstein attraktive wirtschaftliche Rahmenbedingungen bietet“, sagte de Jager. Insbesondere der Zuwachs bei den Arbeitsplätzen mit einem erneuten Plus von über 50 Prozent sei höchst erfreulich und werde zu einer weiteren Verbesserung der Arbeitsmarktsituation beitragen. De Jager erinnerte zugleich daran, dass die positive Ansiedlungsbilanz über die zusätzlichen Steuereinnahmen auch ein Beitrag zur Konsolidierung des Landeshaushalts sei.
Rekord des Boomjahres nur knapp verpasst Mit 3.222 neu entstehenden Arbeitsplätzen wurde 2011 das zweitbeste Ergebnis der vergangenen zehn Jahre erreicht – der Rekord des Boomjahres 2007 (3.359 Arbeitsplätze) wurde damit nur knapp verfehlt. Ebenso positiv ist die Anzahl der angesiedelten Unternehmen: 189 neue Unternehmen stehen für das drittbeste Ergebnis der vergangenen Dekade. 67 Prozent der Unternehmen sind dem Dienstleistungssektor (2010: 59 Prozent) und elf Prozent dem produzierenden Gewerbe (2010: 15 Prozent) zuzurechnen. Eine erfreuliche Entwicklung war nach den Worten von WTSH-Chef Bösche auch bei der Größe der angesiedelten Firmen zu verzeichnen. So hat sich die bereits in den Vorjahren zu beobachtende Tendenz 2011 weiter fortgesetzt. Mit durchschnittlich 17 Arbeitsplätzen pro Unternehmen war eine deutliche Steigerung zu verzeichnen (2009: 10 Arbeitsplätze und 2010: 14 Arbeitsplätze).
Hamburger Firmen zieht es nach Schleswig-Holstein Ein interessanter Trend zeigt sich hinsichtlich der Herkunft der angesiedelten Unternehmen: 2011 siedelten mehr als doppelt so viele Firmen aus Hamburg nach Schleswig- Holstein über als im Jahr zuvor. 36 Ansiedlungen (2010: 17) kamen von der Elbe ins nördlichste Bundesland und sorgen künftig für 922 neue Arbeitsplätze (2010: 519). Bösche sieht für diese Entwicklung zwei maßgebliche Ursachen: „Die Anziehungskraft Schleswig-Holsteins gegenüber Hamburger Firmen ist bei einer guten konjunkturellen Entwicklung höher und motiviert Unternehmen, sich bei uns nach Expansionsmöglichkeiten umzusehen“, so der WTSH-Geschäftsführer. „Und natürlich weisen wir niemanden ab, sondern bedienen diese Firmen mit passgenauen Angeboten.“ 2012 startete mit einer Fortsetzung des Vorjahrestrends. Die im letzten Monat getroffene Entscheidung der Beiersdorf AG, die Tesa-Zentrale, das Forschungs- und Technologiezentrum und die damit verbundenen Arbeitsplätze nach Norderstedt zu verlagern, ist ein Beweis dafür.
Bestes Ergebnis für NORDGATE EGNO-Geschäftsführer Marc-Mario Bertermann unterstrich die grundsätzlich positive Zusammenarbeit mit Hamburg im Rahmen der Metropolregion. „Für die strategische Entscheidung von Tesa, Forschungs- und Technologiezentrum mit den Marketingfunktionen an einem Ort zusammenzulegen, bietet der NORDPORT am Hamburger Flughafen die optimalen Bedingungen. Norderstedt hat neben der reinen Fläche auch die infrastrukturellen Rahmenbedingungen für große Ansiedlungen. Unternehmen in der Metropolregion Hamburg zu halten, ist deutlich besser, als wenn sie für den Wirtschaftsraum Norddeutschland verloren gingen“, so der Norderstedter Wirtschaftsförderer. Nach Bertermanns Darstellung verzeichnete das Städtebündnis NORDGATE von Neumünster bis Norderstedt entlang der A7 2011 das beste Jahr seit Bestehen der Kooperation.
Energie- und Logistik-Branche weit vorn Als Branchenschwerpunkte der Ansiedlungen haben sich, wie bereits im Vorjahr, die Energietechnik und die erneuerbaren Energien herauskristallisiert. 15 Unternehmen aus dieser Branche siedelten sich 2011 in Schleswig-Holstein an und sorgen für über 540 Arbeitsplätze. Das Spektrum reicht dabei von der Produktion von Energiespeichern über die Entwicklung und die Fertigung von Fundamenten von Windkraftanlagen bis hin zum Vertrieb von Photovoltaikmodulen. So wird zum Beispiel die chinesische Firma King Energy mit etwa 30 Mitarbeitern von Neumünster aus Photovoltaikanlagen für den deutschen und europäischen Markt konfektionieren und vertreiben. Daneben spielte der Bereich der Logistik mit 10 Unternehmen und ebenfalls über 500 Arbeitsplätzen eine herausragende Rolle. Im Mittelpunkt steht dabei der Aufbau von größeren Logistikzentralen.
Foto: Dr. Bernd Bösche, Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH, Wirtschaftsminister Jost de Jager und Marc-Mario Bertermann, EGNO - Entwicklungsgesellschaft Norderstedt mbH stellten die Ansiedlungsergebnisse gemeinsam in Kiel vor.

Wirtschaftscoup: tesa zieht von Hamburg nach Norderstedt
Norderstedt/Hamburg (kk) Es ist der größte Ansiedlungserfolg in Schleswig-Holstein in den vergangenen 10 Jahren: Der Aufsichtsrat der Beiersdorf AG hat die Zusammenlegung der Firmenzentrale tesa mit dem Forschungsund Technologiezentrum auf einem rund fünf Hektar großen Grundstück an der Niendorfer Straße in Norderstedt in unmittelbarer Nähe zum Hamburger Flughafen genehmigt.Direkt gegenüber der NORDPORT Towers sollen auf dem bereits vertraglich gesicherten Gelände in Norderstedt direkt an der Hamburger Stadtgrenze bis 2015 die neuen Gebäude errichtet und bezogen werden. Zurzeit sind die Unternehmenseinheiten mit insgesamt rund 800 Mitarbeitern auf dem Gelände der Konzernmutter Beiersdorf AG in Eimsbüttel angesiedelt, jedoch in drei unterschiedlichen, räumlich voneinander getrennten Gebäudekomplexen untergebracht. Überlegungen zu einem Umzug sind nicht neu und Teil der Standortentwicklung von Beiersdorf.
Norderstedt bietet optimale Bedingungen Die Entscheidung für das Grundstück am Hamburger Flughafen fiel nach sorgfältiger Prüfung und Bewertung verschiedener Szenarien. Dazu Thomas Schlegel, Vorstandsvorsitzender der tesa SE: „Ausgehend von einer langfristigen Zukunftsorientierung und einer klaren Optimierung unserer Geschäftsprozesse ergibt sich ein spezifisches Anforderungsprofil an die Gebäudesituation. Dazu gehören genügend Erweiterungsflächen, um unseren geplanten Wachstumszielen langfristig entsprechen zu können, die Möglichkeit der engen Verbindung von Forschung, Entwicklung und Marktmanagement, ein attraktives, motivierendes Arbeitsumfeld sowie hohe Gestaltungsfreiheit und eine entsprechend geringe Abhängigkeit von Bau- und Genehmigungsauflagen.
Dies hat die Suche nach einem geeigneten Standort nicht leicht gemacht. Es hat sich gezeigt, dass das Grundstück im Norden des Hamburger Flughafens uns unter diesen Gesichtspunkten optimale Bedingungen bietet.“
Die Ansiedlung von tesa wird weitere Unternehmen auf den Standort aufmerksam machen. Die Infrastruktur werde weiter ausgebaut, die Taktung des ÖPNV in den NORDPORT in Absprache mit den tesa-Mitarbeitern und den Verkehrsbetrieben geprüft, so Norderstedts Oberbürgermeister Hans- Joachim Grote. Ein Betriebskindergarten für tesa und weitere Unternehmen im NORDPORT ist konkret im Gespräch.
Vorteil: kurze Entscheidungswege Die Entwicklungsgesellschaft Norderstedt, EGNO, hat ihre Rolle als starker Partner und Bindeglied zwischen Verwaltung oder Politik und der privaten Wirtschaft erneut erfolgreich wahrgenommen. Die EGNO koordinierte in enger Abstimmung mit der Stadt Norderstedt und dem Land Schleswig-Holstein diesen Ansiedlungswunsch. „Investoren schätzen die kurzen Entscheidungswege in Norderstedt“, sagt Marc-Mario Bertermann, Geschäftsführer der EGNO und ergänzt: „Die Standortentwicklung NORDPORT war eine strategisch richtige Entscheidung. Flächen dieser Größenordnung direkt am Hamburg Airport kann außer uns niemand bieten.“
Zusammen mit den Stadtwerken Norderstedt und dem stadteigenen Telekommunikationsunternehmen wilhelm.tel mit modernster Internetglasfasertechnik kann Norderstedt ein Komplettangebot anbieten, das anderswo nicht zu finden ist.
tesa will in Norderstedt weiter wachsen „Unser kontinuierliches Wachstum konfrontiert uns schon seit einigen Jahren mit dem Problem stetig zunehmenden Platzmangels, insbesondere in unserem Forschungszentrum. Der gemeinsame Standort in Eimsbüttel ist historisch gewachsen und stößt nun an seine Grenzen. Unser aktueller Aufbau neuer Geschäftsfelder, der mit der Einstellung zusätzlicher Mitarbeiter verbunden ist, verschärft diese Situation“, erläutert Thomas Schlegel.
„Ein wichtiges strategisches Ziel des neuen Standortes ist die räumliche Zusammenlegung unseres Forschungs- und Technologiezentrums mit den Marketingfunktionen. Die eng verzahnte Zusammenarbeit dieser Bereiche ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor unseres Geschäfts. Sie verbessert unsere Fähigkeit, flexibel auf individuelle Anforderungen unserer Märkte reagieren zu können und stärkt damit unsere Wettbewerbsfähigkeit.“
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€ EGNO informierte über Flächen für Wohnen und Gewerbe
Norderstedt (kk) Rund 15.000 Besucher informierten sich auf der mittlerweile 16. Infomesse „Rund ums Haus“ in der Norderstedter TriBühne. Für die Veranstalter ein voller Erfolg. Wie selten zuvor sind die Themen Hausbau und -kauf, aber auch Modernisierung oder Immobilieninvestment so präsent wie Anfang dieses Jahres.Als Erfolgsgaranten nennt Mitveranstalter Guido Bumann die hohe Anzahl an Ausstellern, einen guten Branchenmix und das vielfältige Angebot. Die EGNO war in diesem Jahr wieder auf dem Stand der Stadt Norderstedt zu finden – und nicht zu übersehen. Eine geöffnete Glastür lenkte den Blick auf grüne Felder unter blauem schleswig-holsteinischem Himmel. Schnell wurde das Messebanner zum beliebten Fotomotiv der Presse. Die Besucher informierten sich bei der EGNO über die Themen Wohnen, Verkehrsplanung, Bautätigkeiten, Gewerbeangebote und vieles mehr. Fragen zum Garstedter Dreieck, dem Kreisel Ochsenzoll oder der Verlängerung der Oadby- and-Wigston-Straße wurden beantwortet. Das Angebot der EGNO im FREDERIKSPARK fand viel Interesse.
Im FREDERIKSPARK bietet die EGNO Flächen für Selbstständige und Gewerbetreibende an. Im Gebiet werkstatt|wohnen können Wohnen und Arbeiten kombiniert werden. Dies nutzen beispielsweise ein Heizungsbauer, eine Physiotherapeutin und ein Reifenservice. Die Baugrundstücke sind stark nachgefragt und derzeit bis auf drei verkauft oder reserviert. Der Clou: je höher der gewerblich genutzte Anteil, desto geringer der Grundstückspreis.
FREDERIK die Sympathiefigur Für die kleinen Besucher hatte die EGNO natürlich auch wieder etwas zu bieten. Die Postkarten mit verschiedenen Motiven sind beliebt bei jung und alt. Die Weichkunststoff-Flugzeuge zum Zusammenbauen mit der Beschriftung NORDPORT fanden ebenfalls viele Abnehmer.
Aktuelle Themen Auch die anderen Aussteller wurden gut besucht: Themen wie Energieeinsparung, Sanierung und Dämmung waren insbesondere gefragt. Eine Beratung zu den Themen und entsprechenden Fördermitteln wurde kostenfrei am Stand der Stadt Norderstedt angeboten. Weiteres Interesse zeigten die Besucher der Messe am umweltbewussten Bauen.
Partner von ideenreich NORDERSTEDT In seiner Eröffnungsrede machte Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote auf Norderstedt als Stadt der Ideen aufmerksam. Er hob die gemeinsame Kooperation der städtischen Gesellschaften unter der Marke „ideenreich NORDERSTEDT“ als Beispiel für Zusammenarbeit und die Nutzung von individuellen Stärken für ein gemeinsames Ziel hervor.
Stadtentwicklung. Wirtschaftsförderung. Immobilienangebote. Die EGNO trägt seit 1974 maßgeblich dazu bei, das Wachstum der Stadt Norderstedt auf heute über 75.000 Einwohner zu steigern. Mit weit über 4.000 Unternehmen ist Norderstedt Wirtschaftsmotor und Zukunft im Norden Hamburgs und starker Partner des Städtebündnisses NORDGATE entlang der A7 bis Neumünster. Die EGNO entwickelt und vermarktet Gewerbeflächen im Auftrag der Stadt und projektiert zusammen mit Investoren dynamische Standorte für erfolgreiche Unternehmen.
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€ EGNO auf der „Rund ums Haus“
Norderstedt (kk) Schon aus der Ferne wird man den Messestand der EGNO erkennen, denn auf der rund drei Meter hohen Rückwand zeigt eine grüne Wiese symbolisch die Möglichkeiten, die der Wirtschaftsstandort Norderstedt bietet. In diesem Jahr sind die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Wirtschaftsförderers wieder auf dem Stand der Stadt Norderstedt (Nr. 15 b) auf der Hauptbühne.Dort zeigen sie das gesamte Spektrum der Gesellschaft und informieren über die Projekte NORDPORT und FREDERIKSPARK. „Als verlässlicher, starker Partner und Bindeglied zwischen Verwaltung oder Politik und der privaten Wirtschaft unterstützt die EGNO Sie dabei, Ideen und Projekte unbürokratisch und wirtschaftlich zu verwirklichen. Wir freuen uns auf das persönliche Gespräch mit Ihnen auf der Rund ums Haus. Nutzen Sie diese Möglichkeit und sprechen Sie uns gerne an“, sagt Marc-Mario Bertermann, Geschäftsführer der EGNO.
Jahresrückblick, Stadtpläne, FREDERIK-PostkartenUm einen kleinen Einblick in die Arbeitsweise und Aufgabenstellung der Entwicklungsgesellschaft Norderstedt zu erhalten, hat die EGNO pünktlich zur Messe ihren Jahresrückblick „Standpunkt“ fertiggestellt, der über die vielen Aktionen und Ereignisse aus 2011 berichtet und eine Terminvorschau für 2012 beinhaltet. Natürlich werden bei der EGNO auch die beliebten FREDERIK-Postkarten mit dem sympathischen Schaf nicht fehlen. Darüber hinaus gibt es bei den Wirtschaftsförderern auch Stadtpläne von Norderstedt. „Profitieren auch Sie von der Kompetenz der EGNO und den Möglichkeiten, die sich daraus für Sie in der Metropolregion Hamburg ergeben. Entdecken Sie Norderstedt – mit der EGNO stehen Ihnen alle Türen offen“, so Bertermann weiter.
Stadtentwicklung. Wirtschaftsförderung. Immobilienangebote.Die EGNO trägt seit 1974 maßgeblich dazu bei, das Wachstum der Stadt Norderstedt auf heute über 75.000 Einwohner zu steigern. Mit weit über 4.000 Unternehmen ist Norderstedt Wirtschaftsmotor und Zukunft im Norden Hamburgs und starker Partner des Städtebündnisses NORDGATE entlang der A7 bis Neumünster. Die EGNO entwickelt und vermarktet Gewerbeflächen im Auftrag der Stadt und projektiert zusammen mit Investoren dynamische Standorte für erfolgreiche Unternehmen. Zum Wohle der Stadt Norderstedt und ihrer Bürgerinnen und Bürger übernimmt die EGNO folgende Aufgaben, die heute für eine erfolgreiche, moderne und prosperierende Stadt essenzielle Bedeutung haben: Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Standort- und Stadtmarketing, Grundstücks- und Wohnungswirtschaft.
NORDPORT und FREDERIKSPARKZu den bekanntesten Projekten der EGNO gehören die beiden Quartiersentwicklungen NORDPORT und FREDERIKSPARK. Im NORDPORT konnte gerade das Unternehmen SACO Airfreight seinen Neubau beziehen, im FREDERIKSPARK boomt der Bereich werkstatt|wohnen in der Kuno-Liesenberg-Kehre. Den aktuellen Vermarktungsstand und den Überblick über freie Grundstücksflächen hat die EGNO auf der Messe Rund ums Haus am Stand parat.
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Norderstedt (kk) Büroflächen in Norderstedt-Mitte sind weiterhin beliebt. Ob in der Rathausallee oder in der Heidbergstraße, die angebotenen Flächen finden kurzfristig neue Mieter.„Mit der Vermietung der Büroflächen im 1. OG des Kontorhauses sind wir derzeit annähernd vollvermietet“, sagt Marc-Mario Bertermann, Geschäftsführer der EGNO. Im Januar hat die Norderstedter Zeitung mit Redaktion und Anzeigenvertrieb die neuen Räume im Kontorhaus bezogen.
Tiefgaragen und ÖPNV sind große Vorteile „Die Zentralität, der Anschluss an den öffentlichen Nahverkehr sowie die direkte Verbindung zwischen Norderstedt und Hamburg sind klare Vorteile für die Mieter in Norderstedt- Mitte“, so Bertermann weiter. Ebenso befinden sich in der direkten Umgebung Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf, Shoppingmöglichkeiten, Restaurants, Cafés und Bäcker. Donnerstags findet vor Ort ein Wochenmarkt statt. Parkmöglichkeiten für die ansässigen Mieter sowie deren Besucher sind in den hauseigenen bzw. öffentlichen Tiefgaragen vorhanden. Die EGNO kennt freie Büroflächen in Norderstedt. Es lohne sich immer, mit der Entwicklungsgesellschaft Norderstedt Kontakt aufzunehmen, denn diese habe einen sehr guten Überblick über die freien Gewerbeimmobilien am Norderstedter Markt, so Yvonne Soltysiak, Projektleiterin bei der EGNO.
Gewerbeimmobilien: EGNO kennt den Markt „Wir kooperieren eng mit den regionalen Anbietern und haben auch eigene Flächen im Angebot“, sagt Yvonne Soltysiak.
Mehr Informationen im Internet unter
www.egno.de.

€ „Kontorhaus ist beliebt“
Norderstedt (kk) Büroflächen in Norderstedt-Mitte sind weiterhin beliebt. Ob in der Rathausallee oder in der Heidbergstraße, die angebotenen Flächen finden kurzfristig neue Mieter.„Mit der Vermietung der Büroflächen im 1. OG des Kontorhauses sind wir derzeit annähernd vollvermietet“, sagt Marc-Mario Bertermann, Geschäftsführer der EGNO. Im Januar wird die Norderstedter Zeitung mit Redaktion und Anzeigenvertrieb die neuen Räume im Kontorhaus beziehen.
Tiefgaragen und ÖPNV sind große Vorteile „Die Zentralität, der Anschluss an den öffentlichen Nahverkehr sowie die direkte Verbindung zwischen Norderstedt und Hamburg sind klare Vorteile für die Mieter in Norderstedt-Mitte“, so Bertermann weiter. Ebenso befinden sich in der direkten Umgebung Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf, Shoppingmöglichkeiten, Restaurants, Cafés und Bäcker. Donnerstags findet vor Ort ein Wochenmarkt statt. Parkmöglichkeiten für die ansässigen Mieter sowie deren Besucher sind in den hauseigenen bzw. öffentlichen Tiefgaragen vorhanden. Die EGNO kennt freie Büroflächen in Norderstedt. Es lohne sich immer, mit der Entwicklungsgesellschaft Norderstedt Kontakt aufzunehmen, denn diese habe einen sehr guten Überblick über die freien Gewerbeimmobilien am Norderstedter Markt, so Yvonne Soltysiak, Projektleiterin bei der EGNO.
Gewerbeimmobilien: EGNO kennt den Markt „Wir kooperieren eng mit den regionalen Anbietern und haben auch eigene Flächen im Angebot“, sagt Yvonne Soltysiak. Mehr Informationen im Internet unter
www.egno.de.Foto: In Norderstedt-Mitte liegt das Kontorhaus der EGNO direkt zwischen U-Bahn-Station und Marktplatz mit Rathaus.

€ Nordport als Aushängeschild des Nordens
Norderstedt/München (em) Eine gelungene Präsentation des NORDPORT auf dem Hamburg- Stand zog dieses Jahr besonders viele Besucher der EXPO Real an und zeugte von dem Erfolg des Standorts NORDPORT am Hamburg Airport.Seit der Entwicklung des NORDPORT mit seinen vier Quartieren, die um die einzigartige „Grüne Mitte“ an- gesiedelt sind, erhält das Gebiet laufend Zuwachs von namenhaften Unternehmen. Die im Südportal gelegenen beiden NORDPORT Towers, welche mit exklusiven Büroflächen zum Symbol des ganzen Gebiets geworden sind, werden deswegen auch um einen dritten Tower erweitert. Auch die IHK zu Lübeck und die Handelskammer Hamburg nutzen die perfekte Lage an der Grenze beider Bundesländer für ihre gemeinsame Geschäftsstelle und bestärken durch diesen Entschluss die Besonderheit des NORDPORT Standorts. Vergleichbares findet sich nicht in der Metropolregion Hamburg. „Der Erfolg des Standorts NORDPORT ist auch über die Grenzen der Metropolregion Hamburg bekannt“, sagt Marc-Mario Bertermann, Ge- schäftsführer der EGNO, die den NORDPORT seit 2005 erfolgreich vermarktet. „Auch zeigt die positive Stimmung auf der Messe, dass die Märkte nicht mehr von der Finanzkrise bestimmt werden.“
Die EGNO präsentierte den NORDPORT auf dem Stand der Stadt Hamburg, die dieses Jahr der größte Aussteller auf der Neuen Messe München war und mit dem eindrucksvollen Satellitenbild von Hamburg wieder für Aufmerksamkeit sorgte. Auch die Schokotäfelchen aus leckerer weißer Schokolade, bedruckt mit dem orangen Flieger als Symbol des NORDPORT fanden großen Anklang bei den Besuchern und wurden von der EGNO gern verteilt. Dies alles führte zu zahlreichen interessanten und spannenden Gesprächen zwischen Interessenten und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der EGNO beim NORDPORT-Stand auf der EXPO Real. Neu gelandet ist im NORDPORT zuletzt der Luftfrachtlogister SACO Airfreight, für den die einmalige Lage am Flughafen ideal ist. Ca. ein Drittel der Grundstücke des 27 Hektar großen NORDPORT ist noch frei.
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FREDERIKSPARK war Anziehungspunkt
Norderstedt (em) Auch dieses Jahr zählte die im Rathaus stattgefundene Norderstedter Herbstmesse reichlich Besucher. Sowohl die am Samstag stattgefundene Autoschau der Automobilfachhändler aus Norderstedt und Umgebung und auch der am Sonntag bei strahlendem Wetter auf dem Rathausmarkt endende Erntedankfestzug lockte zahlreiche Zuschauer.Die große Messewand des EGNO-Standes mit der Vision des neuen Stadtquartiers FREDERIKSPARK in Friedrichsgabe war Anziehungspunkt für Besucher und Grundlage vieler interessierter Fragen. Insbesondere informierten sich die Besucher über den derzeitigen Stand der Entwicklungen im FREDERIKSPARK und wann die Vision denn in Realität umgesetzt werde.
Die Mitarbeiter der EGNO und der Stadt beantworteten Samstag und Sonntag die Fragen aller Interessierten. Die neue FREDERIKSPARK-Postkarte mit der Sympathiefigur FREDERIK, diesmal schaukelnd auf dem Spielpark, war besonders bei den jüngeren Besuchern beliebt. Gern wurde das aktuelle Bürgermagazin von den überwiegend Norderstedter Besuchern entgegengenommen. Die steigende Zahl der sich niederlassenden Selbstständigen in der Kuno-Liesenberg-Kehre zeigt den Erfolg des Konzepts werkstatt|wohnen im FREDERIKSPARK. Die Hälfte der Grundstücke, auf denen Arbeiten und Wohnen unter einem Dach kombiniert werden, sind mittlerweile verkauft, die andere Hälfte reserviert, wie dies auch anschaulich im neuen Bürgermagazin dargestellt wird.
Passend zum Erfolg im FREDERIKSPARK wurde auch das Konzept der Norderstedter Herbstmesse „Norderstedt – Alles auf einen Blick“ sehr gut umgesetzt, wie man am Stand der EGNO sowie an den weiteren Präsentationen der Norderstedter Unternehmen und Vereine erkennen konnte. Das vielfältige Angebot aus den Bereichen Handwerk, Beratung, Neubau, Gesundheit und Finanzierung spiegelte das Bild der innovativen Stadt Norderstedt wider.
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€ FREDERIKSPARK feierte Bürgerfest mit 2.000 Besuchern
Norderstedt (kk) Mehr als 2.000 Anwohner und Besucher feierten Ende September ein großes Bürgerfest im FREDERIKSPARK im Norden Norderstedts.In diesem Jahr wurde auch die Kuno-Liesenberg-Kehre als Aktionsmeile hinzugenommen, dort öffneten die neuen Anwohner ihre Tore, wie der „Reifen Service Frederikspark“, vor dessen Haus auch noch ein Kinderflohmarkt stattfand. Das Angebot der rund 30 Akteure reichte vom Torwandschießen des SV Friedrichsgabe über ein Kleinfeldtennis des TC Friedrichsgabe, Kinderschminken, Hubsteigerfahrten und Spielen des Betriebsamts Norderstedt, der längsten Murmelbahn in Friedrichsgabe bis zum Bemalen von Autos.
Für den kulinarischen Genuss sorgten die Freiwillige Feuerwehr Friedrichsgabe und die Islamische Gemeinde. Rundum gelungen fanden die meisten Besucher das Fest und viele waren erstaunt, wie weit sich der FREDERIKSPARK gerade im Bereich werkstatt/wohnen, der Wohnen und Arbeiten kombiniert, entwickelt hat.
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Eine Vision nimmt Gestalt an
Norderstedt (kk) Immer wieder ist es die große Messewand mit der Vision des neuen Stadtquartiers in Friedrichsgabe, die zahlreiche Besucher zum Verweilen bringt und zu der Frage, wann das Gebiet denn so aussehe. Mittlerweile ist es eine Vision, die Gestalt annimmt.Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der EGNO werden auf der diesjährigen Norderstedter Herbstmesse am 1. und 2. Oktober im Norderstedter Rathaus den ganzen Tag über erläutern, was sich aktuell im FREDERIKSPARK entwickelt. Publikumsrenner sind am Stand der EGNO das aktuelle Bürgermagazin, Stadtpläne und besonders für die jüngeren Besucher neue Postkarten mit der Sympathiefigur, dem Schaf FREDERIK auf der Schaukel im Spielpark.
werkstatt|wohnen wird immer beliebter Die Nachfrage nach Grundstücken ist in Norderstedt ohnehin hoch, die Nachfrage nach den Grundstücken im FREDERIKSPARK für die Kombination von Wohnen und Arbeiten in der Kuno-Liesenberg-Kehre bildet da keine Ausnahme. Gerade wurden im Gebiet zwei Richtfeste gefeiert, es sind bereits oder entstehen dort Angebote vom Heizungs- und Sanitärfachmann über die Rechtsanwältin, die Physiotherapeutin, die Psychotherapeutin, die Musiklehrer bis hin zum Autoreifenspezialisten. Dieser wird auch den Namen des neuen Quartiers aufnehmen und sich „Reifenservice Frederikspark“ nennen. Ein Hotel Frederikspark gibt es auch schon. In diesem Jahr präsentieren sich Aussteller aus Handel, Handwerk und Dienstleistung erstmals im Norderstedter Rathaus. Das Konzept der Leistungsschau der Norderstedter Unternehmen lautet „Alles auf einen Blick“. Den FREDERIKSPARK im Blick haben Besucher beim Überqueren der Brücke im 1. OG des Rathauses: Dort gehen sie direkt auf den Stand der EGNO, Nummer 61-62, zu.
EGNO seit Start der Herbstmesse dabei Die EGNO zählt mit dem Informationsstand über das Projekt FREDERIKSPARK zu den ersten Ausstellern der Norderstedter Herbstmesse. Im Vorjahr standen die Partner von ideenreich NORDERSTEDT in einem gemeinsamen „Stadt-Zelt“. Das Betriebsamt, die Bildungswerke, die EGNO, die Landesgartenschau und der Verein Norderstedt Marketing waren mit einem oder mehreren Ansprechpartnern präsent. Bei der diesjährigen Messe im Rathaus werden die Partner an verschiedenen Orten ihre Angebote präsentieren.
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Norderstedt/München (em) Die Erfolgsgeschichte des Norderstedter Büro- und Gewerbestandortes Nordport wird fortgeschrieben. Jüngster Neuzugang ist der Luftfrachtlogistiker SACO Airfreight. Das Unternehmen hat in unmittelbarer Nähe zum Hamburger Flughafen Fuhlsbüttel eine kombinierte Lager- und Büroimmobilie errichtet. Gerade wurde Richtfest gefeiert, noch im Herbst soll die Immobilie bezogen werden.„Der Standort Nordport ist einzigartig in der Metropolregion Hamburg. Freie Flächen direkt am Flughafen – das kann niemand außer uns bieten“, sagt Marc-Mario Bertermann, Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Norderstedt mbH (EGNO). Selbstbewusst treten die Norderstedter Wirtschaftsförderer auch in diesem Jahr auf der Gewerbeimmobilienmesse EXPO Real in München auf. Die EGNO präsentiert sich und ihr Angebot am Hamburg Airport zielgerichtet auf dem Hamburg-Stand in Halle B 2; ist doch Norderstedt die zweitgrößte Stadt in der Metropolregion Hamburg.
Hohe Standortzufriedenheit Sehr zufrieden mit dem Standort sind auch Unternehmen wie der Spezialschläuche-Hersteller Matzen & Timm, Logistiker wie Schenker oder Dachser, aber auch Global Player wie der Technologiekonzern Casio mit seiner Europazentrale. Seit 2005 hat die Entwicklungsgesellschaft Norderstedt (EGNO) über zwei Drittel der insgesamt 27 Hektar Fläche verkauft.
Vier Quartiere Wer sich im Nordport ansiedeln möchte, hat die Wahl zwischen vier Quartieren, die sich um eine „Grüne Mitte“ gruppieren: Business Village (Büro/Produktion), ein Logistik- und Dienstleistungs-Center (Logistik/Dienstleistung), World-Cargo-Center (Flughafen-Logistik) und Südportal mit den Nordport Towers. Diese Türme bieten hochwertige Büroflächen und sind zum attraktiven Symbol des Standorts geworden. Angesichts des guten Vermietungsstandes plant der Investor Lucrum einen dritten Tower. Insgesamt hat die Stadt Norderstedt über 400 Hektar Gewerbeflächen, rund 50 Hektar freie Fläche stehen für Unternehmen zur Verfügung. Zu den Vorteilen des Standorts gehören die Nähe zur A 7 und zur Hamburger City, Highspeed-Internet und die Hamburger Vorwahl 040.
http://www.nordport.de € Bürgerfest für Alle am 17. September
Norderstedt (kk) Am Samstag, 17. September, wird im FREDERIKSPARK wieder einmal gefeiert. Zwischen Spielpark und Kuno-Liesenberg-Kehre wird es ein großes Bürgerfest mit Beteiligung vieler Verbände und Organisationen aus Friedrichsgabe geben.Neben vielen Spielen und Ständen werden auch die Selbstständigen aus der Kuno-Liesenberg-Kehre ihre Tore öffnen und Aktionen und Informationen anbieten – natürlich wird auch der Grillstand der Freiwilligen Feuerwehr Friedrichsgabe nicht fehlen. Von 12 bis 17 Uhr ist der FREDERIKSPARK Treffpunkt für alle Norderstedter. Aufgrund der tollen Erfahrungen von der Eröffnung des Spielparks oder der Matschstraße wissen die Teilnehmer, dass nicht nur die Friedrichsgaber gerne diese Feste besuchen. Bei gutem Wetter werden mehrere Hundert Besucher erwartet.
Mehr zum Fest demnächst auch auf der Internetseite:
www.frederikspark.de € Wohnen und Arbeiten boomt: Neubauten im FREDERIKSPARK
Norderstedt (kk) Im Norden Norderstedts ist die Nachfrage nach Grundstücken im Gebiet werkstatt|wohnen besonders stark. Sichtbares Zeichen sind die Richtkränze und Baufahrzeuge. Das Angebot der EGNO „Wohnen und Arbeiten unter einem Dach“ boomt.Das derzeit auffälligste Haus in Friedrichsgabe entsteht in der Kuno-Liesenberg-Kehre. Hier bauen Angela Kühl und Dedl Klemmt Praxis-, Unterrichts- und Wohnräume. Im FREDERIKSPARK ist hier die Kombination von Wohnen und Arbeiten möglich. Schon bald beziehen die Beiden hier ihr Haus, das Richtfest wurde schon gefeiert. Angela Kühl wird eine Praxis für Psychotherapie, Beratung und Reiki-Behandlung eröffnen. Außerdem sind beide selbständige Musiker sowie Musikpädagogen und werden in ihrem „Trollhaus“ Instrumentalunterricht in Klarinette, E-Bass und Gitarre für alle Altersgruppen anbieten.
„Der Standort hat uns überzeugt“ „Was uns an diesem Standort überzeugt hat, ist die Mischung. Zum einen die Nähe und gute Anbindung zur Stadt, zum anderen die unmittelbare Nähe zur Natur und Naherholung. Das zeichnet den FREDERIKSPARK aus“, sagt Angela Kühl. Die Kombination von Neuem und Alten gefällt ihr im Stadtquartier, ebenso spielende Kinder auf dem großen Spielpark in direkter Nachbarschaft. Der FREDERIKSPARK steht für eine ausgewogene Entwicklung in vorhandenen Strukturen. Um den historischen Kern herum entsteht dieses Stadtquartier. Den Anfang machten zwei Supermärkte und ein Hotel/Restaurant, jetzt kommen immer mehr neue Bewohner hinterher.
„Der Stadtteil Friedrichsgabe blüht richtig auf“ Gleich neben dem Holzhaus entsteht ein anderes, architektonisch anspruchsvolles Gebäude in Cubus-Form. Hier wird Olena Holle eine Privatpraxis für Physiotherapie und Osteopathie betreiben. „Durch den FREDERIKSPARK blüht der Stadtteil Friedrichsgabe richtig auf und lockt viele neue Familien an“, sagt die Therapeutin. In dieser Umgebung fühle sie sich wohl – besonders, weil sie Wohnen und Arbeiten kombinieren kann. „Zusammen mit den Nachbarn wird die Kuno-Liesenberg-Kehre bald sogar zu einer richtigen Gesundheitsmeile“, freut sich Olena Holle.
Grundstücksangebote der EGNO ab 500 m² Die EGNO bietet Grundstücke ab 500 m² in der Kuno-Liesenberg-Kehre an. Wohnen und Arbeiten kann dann kombiniert werden, wenn eine selbstständige Tätigkeit zu mindestens 20 % an diesem Ort stattfindet. Der Clou: Je größer der gewerblich genutzte Anteil, desto niedriger der Quadratmeterpreis für das Grundstück. Während auf der westlichen Seite der Kuno-Liesenberg-Kehre Reihenhäuser und sogenannte Back-to-Back für Wohnen entstehen, haben sich direkt gegenüber bereits sechs Selbstständige angesiedelt. Die Spannbreite der Angebote reicht in Zukunft vom Heizungs- und Sanitärfachmann über die Rechtsanwältin, die Physiotherapeutin, die Psychotherapeutin, die Musiklehrer bis hin zum Auto- reifenspezialisten.
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Chancen und Perspektiven in der Immobilienvermarktung
Norderstedt (kk) Die Anforderungen an die zukünftige Bereitstellung von Gewerbeflächen standen im Mittelpunkt einer EGNO Business-Lounge in Kooperation mit IMMOEBS, dem größten Alumninetzwerk der Immobilienwirtschaft in Deutschland. Rund 40 Fachleute aus der Immobilienbranche trafen sich im ARIBBA Pavillon auf der Landesgartenschau Norderstedt zur Präsentation der Untersuchung von Gewerbeflächen in der Metropolregion Hamburg und ersten Schritten zur Revitalisierung von älteren Gewerbegebieten.Die Kernfrage der Untersuchung lautete, wie sich die Metropolregion Hamburg in den kommenden Jahren wirtschaftlich weiterentwickeln wird und welche Auswirkungen dies auf die quantitative Nachfrage nach Gewerbegebieten haben wird. Uwe Mantik von der CIMA Beratung + Management GmbH stellte in einer Keynote die Ergebnisse der Untersuchung vor, die auch für Norderstedt und den Kreis Segeberg als Umlandgebiet von Hamburg von Interesse sind.
Ein Ergebnis ist die Feststellung, dass in den vergangenen zehn Jahren die Beschäftigtenzahl in der Metropolregion überdurchschnittlich gestiegen ist, vor allem in wachstumsstarken und innovativen Bereichen und Leitbranchen, wie IuK/Medien, Logistik, Maritime Systeme und Luftfracht. Die Ausprägung der Branchen in der Metropolregion ist jedoch sehr unterschiedlich. Der derzeitige Strukturwandel hin zu innovationsund wissensbasierten Produkten und Dienstleistungen werde sich fortsetzen, so Uwe Mantik.
Norderstedt „peppt“ Gewerbestandorte auf In Norderstedt erarbeiten Stadt und Entwicklungsgesellschaft (EGNO) ein Konzept zur Revitalisierung von bestehenden, in die Jahre gekommenen Gewerbegebieten. Im Zuge der Landesgartenschau ist beispielsweise die Verkehrsführung im Gewerbegebiet Stonsdorf modernisiert und neu strukturiert worden. Heute begrüßen die ansässigen Unternehmer diese Maßnahmen sehr. Allein durch die geänderte Verkehrsführung hat sich die Adresslage der Unternehmen deutlich verbessert.
Aufbau eines Norderstedter Gewerbegebiets-Managements Die EGNO wird mit vielfältigen Instrumenten zum Erhalt oder der Wiederherstellung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit auch älterer Gewerbeobjekte oder –immobilien beitragen und ein Gewerbegebiets- Management einrichten. Aufgaben sind die Betreuung der ansässigen Unternehmen, die Beratung der Immobilieneigentümer und ebenso die Initiierung von Modernisierungs- und Neubauvorhaben.
EGNO zeigt den dynamischen Wirtschaftsstandort Norderstedt In der gut besuchten EGNO Business- Lounge stellte EGNO-Geschäftsführer Marc-Mario Bertermann den Immobilienexperten aus der Metropolregion dieses Konzept und den Standort Norderstedt vor. Die EGNO bietet aktuell im NORDPORT, dem Büro- und Gewer bestandort direkt am Hamburg Airport sowie im Norden der Stadt, dem neuen Stadtquartier FREDERIKSPARK Gewerbeflächen an. „Norderstedt ist ein innovativer und dynamischer Standort in der Metropolregion Hamburg“, sagt René Kaldenhoven von GOLDBECK West GmbH. Als Gast der EGNO Business-Lounge bewertete René Kaldenhoven die Vorträge als „ausgesprochen interessant“ und die Veränderungen des Stadtparks in Norderstedt als „beeindruckend und wegweisend“. Hier sei ein vorbildliches Naherholungsgebiet für die Bevölkerung im Süden Schleswig- Holsteins und Norden Hamburgs entstanden, so der Immobilienprofi. Die Entwicklungsgesellschaft Norderstedt setzt die Veranstaltungsreihe im ARRIBA Pavillon fort und begrüßt in Kürze Unternehmerinnen und Unternehmer aus den angrenzenden Gewerbegebieten Oststraße und Stonsdorf.
Eine Bildergalerie der Veranstaltungsreihe EGNO Business-Lounge finden Sie unter
http://www.egno.deFoto oben: Die Gastgeber dieser Veranstaltung: Vanessa Reps, Leiterin des Arbeitskreises Nord IMMOEBS e.V., und Marc-Mario Bertermann, Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Norderstedt (EGNO).
Foto unten: Der Geschäftsführer der EGNO, Marc-Mario Bertermann (Mitte) begrüßte im Pavillon am See Gäste aus der Immobilienbranche, wie Katja und Ulrich Oldehaver.

SACO Airfreight kauft Grundstück im NORDPORT
Norderstedt (kk) Im NORDPORT realisiert die SACO Airfreight eine kombinierte Lager- und Büroimmobilie für ein Luftfrachtlogistik- und Dienstleistungszentrum. Im NORDPORT, dem Büround Gewerbestandort direkt am Hamburg Airport, entstehen 2.000 m² Lager und über 1.500 m² Büro, die in Teilen zur Vermietung frei stehen. Ab 1. Oktober 2011 werden in Norderstedt attraktive, neue Arbeitsplätze geschaffen.NORDPORT - einzigartiger Standort wächst weiterDie Bodenarbeiten haben begonnen, der Bauantrag ist eingereicht, denn schon zum 1.10.2011 soll die neue Luftfrachtlogistikimmobilie betriebsbereit sein. Auf dem über 6.750 m² großen Grundstück im NORDPORT wird neben einer Halle auch ein Bürogebäude mit 5 bis 7 Etagen für je 250 m² Bürofläche gebaut. Mit Erstbezug werden von der SACO Airfreight, bei Untervermietung an 3 bis 4 weitere Luftfracht-Logistikunternehmen, 4 Geschosse genutzt. „Wir bieten ein bis drei Geschosse im neuen Gebäude zur Vermietung an“, sagt Harald Pahl, Geschäftsführer von SACO. „Der Standort NORDPORT ist prädestiniert für Luftfrachtlogistiker und flughafenaffine Dienstleister“, so Pahl.
Attraktive Arbeitsplätze in Norderstedt Die Neuansiedlung von arbeitsplatzintensivem Gewerbe war und ist Hauptaugenmerk im NORDPORT. „Wir freuen uns über den Grundstücksverkauf und das städtebaulich ansprechende Gebäude“, sagt Norderstedts Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote. Besonders aber freut ihn die Schaffung neuer Arbeitsplätze. „Das Konzept NORDPORT stimmt. Der Bau eines weiteren Bürogebäudes mit Halle unterstreicht dies. Bis heute sind durch die hochwertige Nutzung im NORDPORT über 2.000 neue Arbeitsplätze entstanden“, sagt Grote. Mit dem Erwerber SACO Airfreight habe man ein leistungsfähiges und expandierendes Unternehmen für die Fläche gewinnen können.
Luftfrachtlogistikimmobilie für Dienstleister An einem markanten Punkt, dem Eingang zum Nordportbogen, wird auch ein markantes Gebäude entstehen, für das HM-Projekte aus Rotenburg (Wümme) verantwortlich zeichnet. Das junge Architekturbüro unter der Leitung von Mareike Harder und Martin Menzel freut sich über diese Aufgabe. Harder und Menzel haben bereits verschiedene Projekte vergleichbarer Größenordnung umgesetzt. Das Bürogebäude wird die Bedeutung des NORDPORT als Büro- und Gewerbestandort sichtbar kennzeichnen und sich in das hochwertige städtebauliche Umfeld einfügen.
Einzigartiger Standort in der Metropolregion Hamburg Seit Vermarktungsstart sind bereits über zwei Drittel der insgesamt 27 ha Fläche im NORDPORT verkauft. Marc-Mario Bertermann, Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Norderstedt mbH (EGNO), ist zufrieden. „Die Lage direkt am Flughafen kann außerhalb Hamburgs niemand außer uns bieten. In Kombination mit dem mittlerweile etablierten Markennamen NORDPORT ist dieser Standort einzigartig in der Metropolregion Hamburg“, sagt Bertermann. Die EGNO ist die städtische Wirtschaftsförderungsgesellschaft, die den NORDPORT seit 2005 erfolgreich vermarktet.
Weitere Informationen unter:
www.nordport.de
www.sacoair.deFoto oben: Die 3-D-Visualisierung zeigt die neue Luftfrachtlogistikimmobilie am Standort NORDPORT.

SACO Airfreight kauft Grundstück im NORDPORT
Norderstedt (kk) Im NORDPORT realisiert die SACO Airfreight eine kombinierte Lager- und Büroimmobilie für ein Luftfrachtlogistik- und Dienstleistungszentrum. Im NORDPORT, dem Büro- und Gewerbestandort direkt am Hamburg Airport, entstehen 2.000 m² Lager und über 1.500 m² Büro, die in Teilen zur Vermietung frei stehen. Ab 1. Oktober 2011 werden in Norderstedt attraktive, neue Arbeitsplätze geschaffen. NORDPORT – einzigartiger Standort wächst weiterDie Bodenarbeiten haben begonnen, der Bauantrag ist eingereicht, denn schon zum 1.10.2011 soll die neue Luftfrachtlogistikimmobilie betriebsbereit sein. Auf dem über 6.750 m² großen Grundstück im NORDPORT wird neben einer Halle auch ein Bürogebäude mit 5 bis 7 Etagen für je 250 m² Bürofläche gebaut. Mit Erstbezug werden von der SACO Airfreight, bei Untervermietung an 3 bis 4 weitere Luftfracht-Logistikunternehmen, 4 Geschosse genutzt. „Wir bieten ein bis drei Geschosse im neuen Gebäude zur Vermietung an“, sagt Harald Pahl, Geschäftsführer von SACO. „Der Standort NORDPORT ist prädestiniert für Luftfrachtlogistiker und flughafenaffine Dienstleister“, so Pahl.
Attraktive Arbeitsplätze in Norderstedt Die Neuansiedlung von arbeitsplatzintensivem Gewerbe war und ist Hauptaugenmerk im NORDPORT. „Wir freuen uns über den Grundstücksverkauf und das städtebaulich ansprechende Gebäude“, sagt Norderstedts Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote. Besonders aber freut ihn die Schaffung neuer Arbeitsplätze. „Das Konzept NORDPORT stimmt. Der Bau eines weiteren Bürogebäudes mit Halle unterstreicht dies. Bis heute sind durch die hochwertige Nutzung im NORDPORT über 2.000 neue Arbeitsplätze entstanden“, sagt Grote. Mit dem Erwerber SACO Airfreight habe man ein leistungsfähiges und expandierendes Unternehmen für die Fläche gewinnen können.
Luftfrachtlogistikimmobilie für Dienstleister An einem markanten Punkt, dem Eingang zum Nordportbogen, wird auch ein markantes Gebäude entstehen, für das HM-Projekte aus Rotenburg (Wümme) verantwortlich zeichnet. Das junge Architekturbüro unter der Leitung von Mareike Harder und Martin Menzel freut sich über diese Aufgabe. Harder und Menzel haben bereits verschiedene Projekte vergleichbarer Größenordnung umgesetzt. Das Bürogebäude wird die Bedeutung des NORDPORT als Büro- und Gewerbestandort sichtbar kennzeichnen und sich in das hochwertige städtebauliche Umfeld einfügen.
Einzigartiger Standort in der Metropolregion HamburgSeit Vermarktungsstart sind bereits über zwei Drittel der insgesamt 27 ha Fläche im NORDPORT verkauft. Marc-Mario Bertermann, Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Norderstedt mbH (EGNO), ist zufrieden. „Die Lage direkt am Flughafen kann außerhalb Hamburgs niemand außer uns bieten. In Kombination mit dem mittlerweile etablierten Markennamen NORDPORT ist dieser Standort einzigartig in der Metropolregion Hamburg“, sagt Bertermann. Die EGNO ist die städtische Wirtschaftsförderungsgesellschaft, die den NORDPORT seit 2005 erfolgreich vermarktet.
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Unternehmer aus dem NORDPORT vernetzen sich
Norderstedt (kk) Unternehmer, die im Büro- und Gewerbestandort NORDPORT direkt am Hamburg Airport ansässig sind, haben sich erstmals zum gemeinsamen Austausch getroffen. Treffen dieser Art sollen wiederholt werden, so die übereinstimmende Meinung der Unternehmer nach der EGNO Business- Lounge.NORDPORT - Standort für erfolgreiche Unternehmen Auf Einladung von EGNO, der Entwicklungsgesellschaft Norderstedt mbH, trafen sich am Donnerstag den 5. Mai zum ersten Mal Geschäftsführer der unterschiedlichsten Unternehmen aus dem NORDPORT. Dienstleister, Logistiker und Produzierende waren sich einig, dass der NORDPORT im Norden des Flughafens ein einzigartiger Standort sei. Nirgendwo in der Metropolregion Hamburg gibt es etwas Vergleichbares.
„Wir fühlen uns sehr wohl in Norderstedt“, sagte Dirk Baumann, Geschäftsführer des Spezialschläuche-Herstellers Matzen & Timm. Sein Unternehmen war 2006 das erste im NORDPORT und ist von damals 49 auf heute 89 Mitarbeiter gewachsen. „Mit dem Umzug haben wir unser Unternehmen neu ausgerichtet und sind expandiert. Dies werden wir auch weiterhin tun“, so Baumann. Er begrüßte diese Veranstaltung der EGNO, die zum Meinungs- und Informationsaustausch der Akteure im NORDPORT beitrug.
Was zunächst als reiner Logistik-Standort geplant war, hat sich zum attraktiven Büro- und Gewerbestandort in direkter Flughafennähe entwickelt. „Es war richtig, auf dieser Fläche mehr zu wollen als nur große Hallen. Bis heute sind durch die hochwertige Nutzung im NORDPORT über 2.000 neue Arbeitsplätze entstanden“, sagte Marc-Mario Bertermann in seinem Vortrag über die Entstehung, den Status Quo und die weitere Entwicklung. Der Mix aus vier Quartieren sei eine planerische Herausforderung gewesen, die heute die unterschiedlichen Anforderungen von reiner Büronutzung bis zum Schichtbetrieb bedienen kann. Dass der NORDPORT ein ausgezeichneter Bürostandort im Norden ist, bestätigte auch Christof Prange, zuständig für Vertrieb beim Immobilienentwickler Ixocon. Das PrimeX Logistikzentrum war der zweite Pionier im NORDPORT mit 30.000 m² Lager- und Logistikflächen und zusätzlichen 5.000 m² Büroflächen. Christof Prange sagt heute: „Wir waren überrascht, wie stark auch die Büroflächen nachgefragt wurden und hatten fast zu wenig.“ Das PrimeX Logistikzentrum ist seit 2009 vollvermietet, die Mieter sind u.a. Tom Tailer und B/E Aerospace.
Ob für Logistik oder Büro, der Standort NORDPORT hat in der Metropolregion einen Namen. „Die Marke NORDPORT war und ist wichtig, die Lage ist sehr gut“, sagte Mathias Gipp vom „team situs“, das die NORDPORT Towers vermarktet. Er bot an, ein weiteres Treffen der NORDPORT-Akteure zu organisieren, denn im zweiten Tower wurde im Mai ein Bistro für die Mitarbeiter am Standort und Besucher eröffnet. Der aktuelle Vermietungsstand der beiden Tower beträgt 95%, der Investor LUCRUM plant, in 2011 mit dem Bau des dritten Towers zu beginnen.
Gute Geschäfte innerhalb und außerhalb des Quartiers Ebenfalls interessiert an dem Austausch ist Frank Becker, Leiter Administration der DHL Supply Chain Central Europe, die für Tom Tailer aus dem NORDPORT Ware in 35 Länder liefert. „Es ist gut und richtig, seinen Nachbarn zu kennen. So können Geschäfte direkt im Quartier entstehen“, lobte Becker die EGNO Business-Lounge. Den Standort NORDPORT bezeichnete Becker als hervorragend.
Vernetzen als Auftrag „Unsere Aufgabe als Wirtschaftsförderer besteht auch darin, Unternehmer zu vernetzen. Dadurch steigen die Chancen, Geschäfte im direkten Umfeld und der Region zu realisieren“, so EGNO-Geschäftsführer Marc-Mario Bertermann. Im nächsten Monat werde es erneut eine Business-Lounge auf der Landesgartenschau geben. „Wir laden Makler aus Hamburg und der Metropolregion ein, berichten über den Wirtschaftstandort und zeigen ihnen das erstklassige Gelände der Landesgartenschau“, sagte Bertermann und ergänzte: „Ich bin überzeugt, viele werden wieder kommen, denn was Norderstedt bis zum 9. Oktober hier zu bieten hat, ist mehr als nur einen Besuch wert.“
Eine Fotogalerie vom Besuch finden Sie auch im Internet unter www.egno.de. 
€ NORDPORT & FREDERIKSPARK beeindrucken Esten & Franzosen
Norderstedt (kk) Beeindruckt waren die offiziellen Vertreter der Partnerstädte Maromme (Frankreich) und Kohtla-Järve und Jõhvi (beide Estland) von der Vorstellung und anschließenden Besichtigung des neuen Stadtentwicklungsgebietes FREDERIKSPARK sowie dem Büro- und Gewerbestandort NORDPORT.Norderstedt informierte Städtepartner über Stadtentwicklung Bei ihrem diesjährigen Drei-Tages-Aufenthalt in der Partnerstadt Norderstedt konnten die Vertreter der verschwisterten Städte aus Estland und Frankreich ganz besondere Eindrücke gewinnen. Am Tag vor der Eröffnung der Landesgartenschau, bei der die Bürgermeister, Stadtvertreter und Verschwisterungsbeauftragte Gäste waren, informierten sie sich über Stadtentwicklung, Klimaschutz, den Stadtpark und die beiden Erfolgsprojekte NORDPORT und FREDERIKSPARK.
Ortstermin beim Spielpark und der CASIO Europazentrale Nach der Vorstellung beider Projekte durch die Mitarbeiter der Entwicklungsgesellschaft Norderstedt (EGNO) gab es einen Ortstermin. Hier wurden von den ausländischen Gästen viele Fragen gestellt und von Stadtentwicklern der EGNO beantwortet. Im Norden begeisterten die Besucher der Spielpark und die Planungen im Einklang mit der Natur. Der FREDERIKSPARK wurde als grüner Stadtteil im Norden Norderstedts wahrgenommen. Ebenso interessiert zeigten sich die Vertreter der Partnerstädte an der Entwicklung im NORDPORT.
NORDPORT ist Symbol für Wirtschaftskraft in der Metropolregion Hamburg Der Gewerbestandort entwickelte sich in den vergangenen drei Jahren mit CASIO Europazentrale, World Cargo Center und den NORDPORT Towers zum Symbol für die Wirtschaftskraft in der Metropolregion Hamburg. Neben den wirtschaftlichen Fakten beeindruckte die internationalen Gäste im NORDPORT besonders die „Grüne Mitte“. Hier wurde städtebaulich eine grüne Landebahn, die mit einem Viewpoint endet, als Erholungsort für die Beschäftigten im Quartier geschaffen. Dort wurden viele Erinnerungsfotos direkt neben der Landebahn des Hamburg Airport geschossen.
Weitere Fotos des Besuchs unter
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Zukünftiger Arbeitsmarkt in Schleswig-Holstein
Kaltenkirchen (kk) Vor rund 30 Gästen aus Wirtschaft und Verwaltung informierte Volker Kotte vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsförderung aus Kiel über die „Auswirkungen des Demografischen Wandels auf dem Arbeitsmarkt in Schleswig-Holstein“.
Auf Einladung des NORDGATE in Kooperation mit der Sparkasse Südholstein kamen Unternehmerinnen und Unternehmer gerne zum Impulsreferat ins Landhotel Dreiklang in Kaltenkirchen. Kotte erläuterte, wie Regionen aufgrund von Wanderungsströmen innerhalb Deutschlands erheblich von der durchschnittlichen demografischen Entwicklung abweichen. Dadurch ergäben sich differenzierte Arbeitsmarkteffekte.
In Schleswig-Holstein habe die Zuwanderung aus Ostdeutschland für den regionalen Arbeitsmarkt einen stabilisierenden Effekt. Jedoch gilt aufmerksam zu beobachten: Das Arbeitskräfteangebot in der Region stagniert und geht mittelfristig auch bei uns zurück. Die Folge: Deutliche Alterung der Erwerbspersonen in den nächsten Jahren und Engpässe bei qualifizierten Fachkräften. Jetzt seien die ausscheidenden Jahrgänge noch sehr groß und gut qualifiziert, so Kotte.
NORDGATE
c/o Stadt Kaltenkirchen
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24568 Kaltenkirchen
Tel.: 0 41 91 / 939 - 220
alfred.vahl@kaltenkirchen.de
Wirtschaftsförderer auf Messe im CCH
Hamburg/Norderstedt (kk) Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr präsentiert sich die größte Gewerbeimmobilienmesse REAL ESTATE NORTH nun am 14. und 15. Juni im Congress Center Hamburg (CCH).In Halle H, Stand E08 wird die Entwicklungsgesellschaft Norderstedt (EGNO) mit ihren attraktiven Projekten präsent sein. FREDERIKSPARK und NORDPORT sind die wohl bekanntesten Büro- und Gewerbestandorte, die die Norderstedter Wirtschaftsförderer im Portfolio haben. Gerade erst hat die SACO Airfreight ein Grundstück im NORDPORT gekauft. Dort entsteht schon bis Oktober 2011 ein Luftfrachtlogistik- und Dienstleistungszentrum.
Die Initiative für die internationale Fachmesse für Gewerbeimmobilien in Nordeuropa ging von der Metropolregion Hamburg - den 18 Wirtschaftsförderungen aus Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein - aus. Kommunen, Städte, Wirtschafts- und Metropolregionen werden mit Immobilienentwicklern, -beratern und -vermittlern, Facility- sowie Projekt-Managern, Investoren, Architekturbüros und Anbietern von Informations- sowie Kommunikationstechnologien zusammengeführt.
www.real-estate-north.de" target="blanc">http://www.real-estate-north.de
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FREDERIKSPARK: Viel Zustimmung zur Entwicklung
Norderstedt (kk) Durchweg positive Rückmeldungen auf die Entwicklung des neuen Stadtquartiers in Friedrichsgabe bekamen die verantwortlichen Planer von Stadt und EGNO auf der zweiten Business-Lounge zum Thema FREDERIKSPARK. Der Spielpark ist Treff- und Anziehungspunkt auch für Nicht-Norderstedter, die Bautätigkeit zieht deutlich sichtbar an und das Interesse der alten und neuen Bewohner an der Entwicklung ist groß. Bürgerfest am 17. September rund um den Spielpark Fast 40 Akteure, darunter Anwohner, Unternehmer oder Vereinsvorsitzende, trafen sich zum Informations- und Gedankenaustausch. Die Stadt Norderstedt und die EGNO berichteten über die Entwicklungen im FREDERIKSPARK seit 2009 und gaben einen Ausblick auf das, was in diesem Jahr im Quartier geschieht. Das Highlight wird am 17. September ein großes Bürgerfest im Spielpark sein, zu dem viele Verbände, Vereine, Evangelische und Islamische Gemeinde, Grundschule und die Feuerwehr Friedrichsgabe schon ihre Teilnahme zugesagt haben.
Spielpark ist Treff- und Anziehungspunkt Die anwesenden Anwohner und Geschäftsleute aus dem FREDERIKSPARK berichteten übereinstimmend über die große Beliebtheit des 17.000 m² Spielparks. Nicht nur von außerhalb kommen große mit kleinen Besuchern auf den Spielpark, sogar als Ziel für Klassenausflüge wird das Gelände genutzt. Am Wochenende seien manchmal die vorhandenen Parkplätze an der Lawaetzstraße gerade noch ausreichend. „Wir haben uns bei der Planung mit dem Spielpark große Mühe gegeben und versucht, Vieles zu berücksichtigen. Das aber nun ein touristisches Ausflugsziel daraus geworden, hatten wir nicht erwartet“, sagte Thomas Bosse, zuständiger Baudezernent und Erster Stadtrat Norderstedts.
Stadt stellt Planungen vor Die Mitarbeiterinnen der Stadt Norderstedt informierten über den Sachstand bei der Verlängerung der Oadby-and-Wigston-Straße nach Norden und das Neuordnungskonzept von Kleingartenund Sportanlage. Ebenso wurde über die Neugestaltung der vier Quadranten rund um den AKN-Haltepunkt „Quickborner Straße“ berichtet . Die Quadranten sind die direkt angrenzenden Areale, die als Park&Ride- und Fahrradstell-Anlagen oder als Aufenthaltspunkte mit Sitzgelegenheit genutzt werden. Im FREDERIKSPARK werden Wohnen, Arbeiten und Freizeit im Einklang entwickelt, betonte der Baudezernent.
Rege Bautätigkeit in der Kuno- Liesenberg-Kehre Sichtbare bauliche Fortschritte machen die Reihen- und Back-to- Back-Häuser von Plus Bau direkt neben dem Spielpark. Hier haben schon über 20 Familien ein neues Zuhause gefunden. Die Kontakte unter den Neubürgern sind ausgesprochen gut. Im gegenüberliegenden Bereich werkstatt|wohnen hat die Entwicklungsgesellschaft Norderstedt (EGNO) weitere Grundstücke an Selbstständige verkauft. „In den nächsten Monaten werden eine Physiotherapeutin, ein Musiklehrer, eine Psychotherapeutin und ein ITDienstleister ihre Praxis- und Büroräume eröffnen“, sagte Marc-Mario Bertermann, Geschäftsführer der EGNO. „Die Nachfrage nach Wohnen und Arbeiten unter einem Dach ist in diesem Jahr deutlich gestiegen“, so Bertermann.
Interesse am Quartier FREDERIKSPARK Nicht nur die neuen Bewohner des Stadtquartiers in Friedrichsgabe sind der Einladung der EGNO gern gefolgt. Ebenso die Alteingesessenen, wie Vertreter der Autoverwertung Kiesow, der Tischlerei Wittorf sowie des SV Friedrichsgabe und der Kirchengemeinden waren bei der Business- Lounge zu Gast - einige bereits zum zweiten Mal. „Es ist richtig, dass die EGNO und die Stadt Norderstedt die Bewohner zusammenbringen und über Stadtplanung informieren“, sagte Ibrahim Durusoy von der Islamischen Gemeinde. „Hier können wir gezielte Fragen stellen, aber uns auch selber einbringen in die Entwicklung des Stadtquartiers“, so Durusoy.
Bilder der Business-Lounge finden Sie unter www.egno.de Norderstedt. (spa) „Landen, wo andere abheben“: Im Norderstedter Büro- und Gewerbegebiet NORDPORT ist das kein inhaltsleerer Slogan. Wer im Flieger am Flughafen Hamburg startet und wenig später aus dem Fenster schaut, kann hier die Schriftzüge von CASIO, Tom Tailor und Garbe erkennen. Dazwischen immer wieder kleinere Gebäude von mittelständischen Unternehmen und Dienstleistern, die ebenfalls im NORDPORT „gelandet“ sind. „Wir fühlen uns in Norderstedt zuhause. Der Neustart hier im NORDPORT war ein Befreiungsschlag für uns.“ Baumann ist gebürtiger Hamburger und Geschäftsführer von Matzen & Timm, einem hochspezialisierten Hersteller von Schläuchen und anderen Kunststoff-Formteilen für die Luftfahrt-, Automobil- und Schienenfahrzeugindustrie. 89 fest angestellte Mitarbeiter plus Beschäftigte auf Zeit entwickeln und fertigen hier in industrieller Handarbeit Produkte, von denen jedes zweite eine Sonderanfertigung in limitierter Auflage ist. Von Norderstedt aus beliefert das Unternehmen Kunden rund um den Globus - und manchmal noch darüber hinaus, wenn ein Raumtransporter mit einem eingebauten Formteil von Matzen & Timm zur ISS fliegt.
Seit Umzug stetig am Standort gewachsen Bis 2006 war die Tochtergesellschaft der Gelsenkirchener Masterflex- Gruppe in Hamburg-Stellingen ansässig, etwa zehn Kilometer Luftlinie vom jetzigen Standort entfernt. Erweiterungsreserven gab es dort keine, stattdessen immer wieder Probleme mit Anwohnern. Nach reiflicher Überlegung und Betreuung durch die Entwicklungsgesellschaft Norderstedt (EGNO), der Ansprechpartnerin für Wirtschaftsförderung und Standortmarketing, entschied sich die Geschäftsleitung von Matzen & Timm schließlich für den Umzug in den NORDPORT.
„Ein gutes Paket“ In dem Gewerbegebiet direkt am Flughafen, das auch durch die beiden runden „NORDPORT Towers“ überregional bekannt wurde, bot der städtische Wirtschaftsförderer „ein gutes Paket an“, so Baumann. Enthalten war darin das passende 7.500 Quadratmeter große Grundstück in unmittelbarer Nähe zur Autobahn A7 und zum Flughafen und - wichtig für viele Mitarbeiter - mit dem Anschluss an den Hamburger ÖPNV und der Bushaltestelle direkt vor der Tür. Beim Umzug nahm das Unternehmen alle damals noch 49 Festangestellten mit nach Norderstedt - auch ein wichtiger Punkt für einen Spezialanfertiger mit Arbeitsplätzen, an denen Erfahrung durch nichts zu ersetzen ist. Seit die Firma im NORDPORT ist, hat sie ihr Personal um 40 feste Mitarbeiter aufgestockt und stellt weiter ein. Per- spektivisch ist eine Erweiterung am Standort möglich.
Ausgezeichnete grüne Mitte Dirk Baumann ist nicht der einzige, der sich im NORDPORT wohlfühlt und die kurzen Wege sowie den Service der Norderstedter Wirtschaftsförderer lobt. „Zwei Drittel der Flächen an diesem hochwertigen und dynamischen Standort sind inzwischen vergeben“, sagt Yvonne Soltysiak, Projektleiterin Vertrieb der EGNO. „Der Nordport bietet die Vorteile eines modernen Standortes unmittelbar an der Grenze zu Hamburg und verbindet diese mit einer außergewöhnlichen Grüngestaltung.“ Mit der „Grünen Mitte“, die aus der Idee einer „grünen Landebahn“ entstand und Mitarbeitern der ansässigen Unternehmen einen Erholungsraum bietet, wurde der Standort sogar beim bundesweiten „Tag der Architektur 2010“ aufgenommen.
Mehr unter egno.de. 
Am 21. April beginnt die Landesgartenschau 2011
Norderstedt (em) Die Landesgartenschau 2011 wartet vom 21. April bis zum 9. Oktober mit dem außergewöhnlich abwechslungsreichen Gelände ihrer drei Themenparks Waldpark, Seepark und Feldpark, mit vielfältigen gärtnerischen Ausstellungen, zahlreichen Attraktionen und einem Rahmenprogramm mit über 1.000 Veranstaltungen auf. Die fünfgrößte Stadt im Land der Horizonte zeigt sich in diesem Jahr von einer ganz neuen Seite: Als Gastgeber der zweiten schleswig- holsteinischen Landesgartenschau lädt Norderstedt erwartete 600.000 Besucher aus Nah und Fern zu einem der bedeutendsten touristischen Ereignisse und zu Norddeutschlands größtem Gartenfestival ein. Highlights sind u.a. die prächtigen Blumenhallenschauen im Blütenwerk, einem ehemaligen Fabrikgebäude, leuchtende Blütenbänder auf der Promenade am großen Stadtpark-See, Lichtungen im Blütenrausch im Birken- und Eichenwald, bunte Blumenfelder und kreative Themengärten unter dem Motto „Film ab“ sowie das Naturbad mit seinem fast 4.000 Quadratmeter großen Strand am tiefblauen, glasklaren Stadtpark-See.
ideenreich NORDERSTEDT lässt die Gartenschau funkeln Eine der eindrucksvollsten Veranstaltungen wird von den städtischen Partnern im Rahmen des Wirtschaftsstandortmarketings präsentiert: das Parkfunkeln. Am 26. August wird der Stadtparksee mit einer atemberaubenden und emotional fesselnden Licht-Show begeistern. Die Veranstalter rechnen mit über 5.000 Gästen allein an jenem Freitag und Samstag, denn es gilt der normale Eintrittspreis, die grandiose Show ist inklusive. Etwas ruhiger, aber nicht weniger emotional, werden auch die „funkelnden Freitage und Samstage“ im Feld- und Waldpark. Am 20. und 21. Mai im Feld sowie am 10. und 11. September im Wald wird mit viel Licht und Spiel das Gelände in Szene gesetzt.
Wasser- und Kletterspielplatz - und Schafe Auch für die jungen Gartenschau- Besucher gibt es Vieles zu erleben und zu entdecken. Der Wasserund der Kletterspielplatz sowie der Spielplatz der Schafe, laden zum Planschen, Herumtoben und Geschichten erfinden ein. In der Klasse! Im Grünen, dem umweltpädagogischen Programm der Landesgartenschau Norderstedt, werden Kinder und Jugendliche zu Forschern und Entdeckern von Natur und Umwelt. Und in der KunstWerkstattNatur, dem Projekt des Fördervereins der Landesgartenschau, können die jungen Gartenschau- Besucher mit Lehm und anderen Naturmaterialien große und kleine Objekte schaffen.
Erholung pur - in der Natur Verschiedene Restaurants und Cafés laden zur Stärkung ein. Wer sich einen ersten Eindruck von Waldpark, Seepark und Feldpark verschaffen möchte, kann eine Fahrt mit dem Elfen-Express, der Landesgartenschau-Bahn, unternehmen.
Ein Besuch lohnt sich! Für 15 Euro gibt es einen ganzen Tag Gartenschauerlebnis. Wer öfter kommen möchte, kann eine Dauerkarte für 99 Euro erwerben. Sowohl Tagesals auch Dauerkarten können schon jetzt an den Vorverkaufsstellen in Norderstedt (TriBühne TicketCorner, ARRIBA Erlebnisbad) und übers Internet unter
www.landesgartenschaunorderstedt. de gekauft werden. Hier gibt es auch viele weitere Informationen zum blumigen Großereignis.
Norderstedt: Innovativ und sympathisch
Norderstedt (em) Mit der neuen Marke ideenreich NORDERSTEDT präsentiert sich der Wirtschaftsstandort Norderstedt neu und selbstbewusst. Durch die Kooperation der städtischen Partner werden Kräfte gebündelt und Synergien entwickelt. Eine im Rahmen der Standortanalyse befragte Experten-Runde mit ausgewählten Unternehmerinnen und Unternehmern spricht sich für eine stärkere Positionierung Norderstedts aus. Die Ergebnisse der Befragung von Bürgern, lokalen und regionalen Unternehmen belegen, dass Norderstedt ein „starker, innovativer und sympathischer Wirtschaftsstandort mit besten Entwicklungspotentialen und bemerkenswertem Rückhalt bei Unternehmen und Bevölkerung“ ist. Die Partner sind: die Stadt Norderstedt, die Bildungswerke Norderstedt, die Entwicklungsgesellschaft Norderstedt, die Landesgartenschau 2011, der Verein Norderstedt Marketing, die Stadtwerke Norderstedt, die Tri- Bühne und wilhelm.tel
(Ergebnis aus Standort- und Imageanalyse, CIMA 2010)
www.ideenreich-norderstedt.de „Hier werden Mieterwünsche berücksichtigt“
Norderstedt (kk) Büroflächen in Norderstedt-Mitte sind beliebt. Ob in der Rathausallee oder in der Heidbergstraße, die angebotenen Flächen finden kurzfristig neue Mieter. „Insgesamt wurden im vergangenen Jahr ca. 1.000 m² Büroflächen neu vermietet“, so Marcus Adolf vom Immobiliendienstleister Groth & Schneider KG aus Hamburg-Winterhude. In Norderstedt-Mitte werden zwei Objekte von Marcus Adolf vermarktet. Zu den neuen Mietern gehören u.a. die Bäckerinnung Schleswig-Holstein, das Im- und Exportunternehmen Manfred Hommert GmbH aus Hamburg und die MAOTEC Internetservices. Ausschlaggebend für die Anmietung sind für die Unternehmen zum einen, dass die Mieterwünsche bezüglich des Innenausbaus berücksichtigt werden, dass flexible Vertragslaufzeiten seitens der Eigentümer möglich sind und zum anderen der attraktive Mietzins. Das bestätigt auch Yvonne Soltysiak von der EGNO, die das Kontorhaus vermietet.
Tiefgaragen und ÖPNV sind große Vorteile Die Zentralität, der Anschluss an den öffentlichen Nahverkehr sowie die direkte Verbindung zwischen Norderstedt und Hamburg sind weitere Vorteile für die Mieter. Ebenso befinden sich in der direkten Umgebung beider Objekte Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf, Shoppingmöglichkeiten, Restaurants, Cafés und Bäcker. In Norderstedt- Mitte sind ebenfalls zahlreiche Banken, die Post und diverse Dienstleister ansässig. Wöchentlich findet vor Ort ein Wochenmarkt statt. Parkmöglichkeiten für die ansässigen Mieter sowie deren Besucher sind in den hauseigenen bzw. öffentlichen Tiefgaragen vorhanden.
In 35 Minuten in der Hamburger City - ohne umzusteigen In Norderstedt-Mitte treffen sich die U-Bahn Richtung Hamburg und die AKN nach Norden direkt in einem Bahnhof. Die Fahrt von hier bis in die Hamburger City dauert mit der U-Bahn Linie 1 nur 35 Minuten - ohne umzusteigen. Mit der AKN-Linie A1 ist der Standort Richtung Norden über Henstedt- Ulzburg, Kaltenkirchen und Bad Bramstedt bis Neumünster angeschlossen. Das neu entstandene Zentrum in Norderstedt ist mit zahlreichen Architekturpreisen ausgezeichnet worden.
Gewerbeimmobilien: noch sind Flächen frei Das Kontorhaus liegt direkt neben der U-Bahn-Station „Norderstedt- Mitte“. Die EGNO hat weitere freie Büroflächen im Angebot. Es lohne sich immer, mit der Entwicklungsgesellschaft Norderstedt Kontakt aufzunehmen, denn diese habe einen sehr guten Überblick über die freien Gewerbeimmobilien am Norderstedter Markt, so Yvonne Soltysiak. „Wir kooperieren eng mit den regionalen Anbietern und haben auch eigene Flächen im Angebot", sagt Soltysiak.
Mehr Informationen unter (040) 535 406-22 und im Internet unter
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FREDERIKSPARK wird immer beliebter
Norderstedt (kk) Die Nachfrage nach Baugrundstücken in Norderstedt ist nach wie vor ungebrochen. Das zeigen auch die vielen Gespräche auf der größten Baumesse in Norderstedt, der „Rund ums Haus“. Auf ein besonderes Interesse stießen dabei die Angebote in Norderstedts neuem Stadtquartier FREDERIKSPARK im Norden der Stadt. Wohnen und Arbeiten unter einem Dach Im FREDERIKSPARK werden innovative Wohn- und Lebenskonzepte unterstützt. So können sich Kleinunternehmer, Handwerker, Freiberufler und Servicedienstleister hier Häuser bauen, in denen sie arbeiten und wohnen können. „Die Nachfrage im Themenfeld werkstatt|wohnen ist ausgesprochen gut, der FREDERIKSPARK eine gute Adresse. Auch wird es in diesem Frühjahr einen weiteren Spatenstich nördlich des Nahversorgungszentrums geben“, erläutert der Geschäftsführer der verantwortlichen Entwicklungsgesellschaft Norderstedt, Marc-Mario Bertermann. Unternehmer, die neu nach Norderstedt kommen oder die sich in Norderstedt erweitern wollen, finden im FREDERIKSPARK die passgenauen Flächen dafür.
Bauland ab 500 m² Auf der Messe „Rund ums Haus“ in der Norderstedter TriBühne war die EGNO diesmal im Obergeschoss zu finden. Am Stand 118 informierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die Grundstücksangebote ab 500 m² in der Kuno-Liesenberg-Kehre sowie ab 1.000 m² im Energiefeld, nördlich der Quickborner Straße.
Neue Postkarten von FREDERIK Publikumsmagnet war wie schon in den Vorjahren die große Messewand mit der Vision des Stadtquartiers in Friedrichsgabe. Sie brachte zahlreiche Besucher zum Stehen und der Frage, wann das Gebiet denn so aussehe. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der EGNO erläuterten den ganzen Tag über, was sich aktuell im FREDERIKSPARK entwickelt. Besonders beliebt waren am Stand der EGNO das aktuelle Bürgermagazin und neue Postkarten mit der Sympathiefigur, dem Schaf FREDERIK.
www.frederikspark.de 
Wirtschaftsförderung öffnet Türen im Norden
Norderstedt (kk) In Norderstedt stehen Unternehmen alle Türen offen, dafür sorgt das Team der EGNO. Als verlässlicher, starker Partner und Bindeglied zwischen Verwaltung oder Politik und der privaten Wirtschaft unterstützt die EGNO Unternehmerinnen und Unternehmer dabei, Ideen und Projekte unbürokratisch und wirtschaftlich zu verwirklichen. Seit den frühen siebziger Jahren ist das Wachstum der Stadt Norderstedt unabdingbar mit der Entwicklungsgesellschaft Norderstedt mbH (EGNO) verknüpft. Als beauftragter Entwicklungsträger der Stadt arbeitet die EGNO Hand in Hand mit den städtischen Verantwortlichen aus Verwaltung und Politik - zum Wohle der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger.
Von Wirtschaftsförderung bis Flächensicherung Die Aufgaben der EGNO haben sich immer weiterentwickelt. In den ersten Jahren war der Aufbau des Gewerbegebiets Harkshörn und des neuen Stadtzentrums Norderstedt-Mitte Hauptaufgabe der EGNO. Heute umfasst der Aufgabenbereich neben Wirtschaftsförderung und Gewerbeflächenmanagement auch Standort- und Stadtmarketing sowie strategische Flächensicherung.
Schaffung von Adresslagen durch Markenbildung Das breite Spektrum der täglichen Arbeit der EGNO zeigt sich deutlich an der interdisziplinären Aufund Zusammenstellung der EGNOMitarbeiter. Mehr denn je versteht sich die EGNO heute als serviceorientierter Dienstleister und als Verbindungsglied zwischen öffentlicher Hand und privater Wirtschaft. Große und für die Stadt zukunftsweisende, städtebauliche Projekte wie etwa NORDPORT und FREDERIKSPARK entwickelt die EGNO, von Flächenankauf über Erschließung und Vermarktung bis hin zum Verkauf.
Die EGNO öffnet Türen im Norden Die EGNO öffnet nicht nur vorhandene Türen. Die Norderstedter Wirtschaftsförderer finden oder schaffen auch neue Wege, indem sie zukunftsweisende Konzepte für Norderstedt entwickeln, von denen Wirtschaft und Einwohner nachhaltig profitieren. Die EGNO macht Norderstedt zu einem attraktiven, Erfolg versprechenden Standort und hält Unternehmen so auch das Tor zur Metropolregion Hamburg weit offen!
Beste Kenntnisse des Immobilienbestands Die EGNO ist der richtige Ansprechpartner für die Wirtschaft in Norderstedt. Egal, ob es sich um eine Neuansiedlung oder den Umzug des kleinen Büros innerhalb der Stadtgrenzen handelt. Dank der eigenen, unabhängigen Immobiliendatenbank, verfügt die EGNO über das Wissen von annähernd 90% der verfügbaren freien Bestandsimmobilien. Ein Gespräch mit dem Team der EGNO lohnt sich also immer.
Die EGNO ist auch Projektentwickler Von der Flächensicherung über den Grundstücksverkauf bis hin zur Projektentwicklung ist die EGNO für interessierte Unternehmen tätig, um die Abwicklung für den Interessenten so professionell und individuell wie möglich zu gestalten. Mit Erfolg: bereits 2/3 des zur Verfügung stehenden Flächenangebotes im NORDPORT ist verkauft. Im Herzen des Standorts, vis-a-vis CASIO, oder an der Ohechaussee sind noch freie Flächen verfügbar.
Stadtentwicklung | Wirtschaftsförderung | Standort- und Stadtmarketing | Grundstücks- und Wohnungswirtschaft
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