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Bad Bramstedt | Klinikum Bad Bramstedt

Neuer Kernspintomograf für das MZV im Klinikum

Bad Bramstedt (em) Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) des Klinikums Bad Bramstedt hat sein medizinisches Angebot um ein Gerät für Magnetresonanztomographie (MRT) der neuesten Generation erweitert.

Am Puls der Zeit – Das Klinikum Bad Bramstedt hat erneut den Kernspintomografen modernisiert und bietet Patienten damit den aktuellsten Stand der Technik an. Das Modell Magnetom Avanto fit der Firma Siemens arbeitet mit der neuesten Technik und ermöglicht genaue Aufnahmen, auch bei leichten Bewegungen der Patienten. Durch seine hohe Auflösung können Ärzte kleinste Details in der bildgebenden Diagnostik noch besser erkennen. Das Gerät bietet die Möglichkeit einen Ganzkörperscan bei Patienten mit einer Körpergröße von bis zu 2 Metern durchzuführen, ohne dass dieser aufwendig umgelagert werden muss. In dem neuen MRT-Gerät können die Patienten komfortabler gelagert werden. Hinzu kommt, dass der Tisch abgekoppelt und heruntergefahren werden kann, sodass die Nutzung auch für gehbehinderte Patienten vereinfacht wurde. Außerdem ist das neue Gerät bis zu 97 Prozent leiser als bisherige MRT-Geräte.

„Für unsere Patienten ergeben sich durch die Modernisierung des Kernspintomografen eine Vielzahl von Vorteilen. Durch die verbesserte Bildgebung können zum Beispiel kleine Tumore früher und besser diagnostiziert werden. Die neue Technologie ermöglicht uns beispielsweise eine genauere Ganzkörpergefäßdarstellung zur Diagnose von Gefäßverschlüssen“, so Dr. Martin Lorenzen, Ärztlicher Leiter des MVZ am Klinikum Bad Bramstedt. „Die innovative Technologie macht außerdem eine Untersuchung von Gelenkendoprothesen möglich. Knochen- und Weichteilstrukturen in der Umgebung einer künstlichen Prothese können dadurch besser beurteilt werden.

Auch primäre Gelenkdiagnostik bei Arthrose und Arthritis erzielen aussagekräftigere Ergebnisse um weitere Entscheidungen über eine konservative Therapie oder einen Gelenkersatz zu treffen,“ sagt Dr. Martin Lorenzen. Auch der Geschäftsführer des Klinikums Bad Bramstedt, Jens Ritter, zeigt sich zufrieden mit der Inbetriebnahme des neuen Kernspintomografen: „Wir sind stolz, dass das zur Zeit modernste Magnetresonanztomographie-Gerät in unserer Praxis für Radiologie Einzug gehalten hat. Das Gerät erhöht nicht nur den Patientenkomfort und beschleunigt den Untersuchungsablauf, auch die Mitarbeiter freuen sich über eine verminderte Geräuschbelastung und eine vereinfachte, standardisierte Bedienung des MRT-Gerätes – das zusätzlich die Ergebnisqualität erheblich verbessert.“

Das Medizinische Versorgungszentrum, bestehend aus einer Praxis für Radiologie, einer Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie einer Praxis für Orthopädie und Kinderorthopädie, ist vergleichbar mit einer Gemeinschaftspraxis, in der Ärzte verschiedener Fachrichtungen unter einem Dach tätig sind.

Ausgestattet mit dem neuesten Stand der Technik bietet die Praxis für Radiologie diagnostische Untersuchungen mittels Magnetresonanztomographie (MRT), Computertomographie (CT), Ultraschalluntersuchungen, Digitalem Röntgen, Knochendichtemessung und Rheumascan an. Durch die modernen Geräte wird jeweils mit der geringstmöglichen Strahlenbelastung untersucht.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit zuweisenden und behandelnden ärztlichen Kollegen ist Grundlage einer optimierten Diagnostik und daraus abgeleiteten Therapie. Die auch räumlich enge Zusammenarbeit der Fachkollegen des Klinikums Bad Bramstedt ermöglicht Konsultationen bei schwierigen Fragestellungen zur Steigerung der Befundqualität.

Foto: (v.l.n.r.) Claudia Meixner (Klinikdirektorin), Renate Himstedt (Leitung nichtärztlicher Bereich MVZ), Angelika Iversen (MTRA), Dr. Martin Lorenzen (Ärztliche Leitung MVZ), Jens Ritter (Geschäftsführer Klinikum Bad Bramstedt) ©Klinikum Bad Bramstedt GmbH

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