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Bad Bramstedt | CDU Kreis Segeberg

Förderung des Drogenpräventionsprojekts „Revolution Train“

Kreis Segeberg (em) Kreis Segeberg. Die CDU Kreistagsfraktion hat einen Antrag auf Förderung des Drogenpräventionsprojekts „Revolution Train“ gestellt. Der Kreis Segeberg soll die Aktion mit dem Anti Drogen Zug, ein spektakuläres Suchtpräventionsprojekt aus Tschechien, einmalig im Jahr 2023 mit 30.000 Euro wie schon 2021 erneut unterstützen. Der „Anti-Drogen-Zug“ macht an drei Stationen, Norderstedt, Bad Segeberg und Bad Bramstedt halt.

Der 165 Meter lange Zug mit 6 Waggons beinhaltete beim letzten Besuch acht interaktive Räumen und vier Kinos in denen sich täglich 450, überwiegend jugendliche Besucher, über die Folgen von Drogenkonsum informieren konnten.

„Auch wenn dieses Projekt umstritten ist, haben die meisten Personen, die den Zug 2021 besucht haben, ihn als positiv wahrgenommen und als sinnvolle Ergänzung zu anderen Präventionsprojekten gesehen. Eine Nachbetreuung an den Schulen ist gesichert.,“ begründet die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Angelika Hahn-Fricke den Antrag der CDU Fraktion.

Katja Rathje-Hoffmann und KPV unterstützen Antrag der CDU Kreistagsfraktion
Die Sozialpolitikerin und Landesvorsitzende der Frauen Union bezeichnet diese Initiative als sinnvoll und niederschwellig.

„Es war mir eine große Freude, dass nach Beschluss in der letzten Kreistagssitzung 2019 mit den Stimmen der CDU für eine Unterstützung in Höhe von 30.000 Euro für das Anti-Drogen Projekt „Revolution-Train“ im Kreis Segeberg gestimmt wurde. Das Projekt war 2021 ein Erfolg im Kreis Segeberg. Ich begrüße es, dass die CDU Kreistagsfraktion für eine Wiederholung des Projekts 2023 erneut eine Förderung des Drogenpräventionsprojekts durch den Kreis Segeberg beantragt hat und unterstütze das Vorhaben,“ kommentiert die CDU-Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann den aktuellen Antrag ihrer Parteifreunde im Segeberger Kreistag.

„Selbst wenn durch das Projekt nur wenige junge Menschen vom Einstieg in eine Drogenkarriere abgehalten werden, ist das Projekt humanitär und sozial sinnvoll. Es rechnet sich sogar gegenüber aufwendigen „Suchtbehandlungen,“ befürwortet auch Uwe Voss, der Kreisvorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) den Antrag der CDU Kreistagsfraktion.

Foto: Angelika Hahn-Fricke

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