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Bad Bramstedt | Ev. -Luth. Kirchengemeinde Großenaspe

Konzert für Flöte und Orgel am 12. Februar in Großenaspe

Großenaspe (em) „Des einen Leid, ist des anderen Freud“ … so könnte man dieses 3. Konzert im Orgelzyklus 2022 in der Katharinenkirche in Großenaspe ankündigen. Mit großem Bedauern hat der künstlerische Leiter, Prof. Hans Bäßler die Absage von Herrn Lanz (Organist an der Christuskirche in Hamburg-Othmarschen) für das Konzert am 12.2. entgegengenommen. Ganz ausfallen sollte dieser Konzerttermin aber nicht, und so hatte Hans Bäßler die Idee, das abgesagte Orgel- und Flötenkonzert vom 15.1. jetzt am 12.2. zusammen mit seiner Tochter nachzuholen.

Und so können wir uns auf ein besonderes Konzert mit Johanna Bäßler und ihrem Vater Hans Bäßler freuen. Dieses Duo, das in Großenaspe bereits gut bekannt ist, wird sich mit einem farbigen Barockprogramm dem Publikum präsentieren. Diesmal kommen Werke von Georg Philipp Telemann, Johann Sebastian Bach und Johann Ludwig Krebs zur Aufführung. Am Anfang des Konzertes spielt Hans Bäßler auf der historische Marcussen-Orgel die Fantasie G-Dur von J.S. Bach. Danach hören wir Johanna Bäßler mit der Fantasie Nr.6 in d-Moll für Flöte solo von Telemann und Hans Bäßler an der Orgel mit drei Choralbearbeitungen des Leipziger Thomaskantors über „Wer nur den lieben Gott lässt walten“. Anschließend beenden Vater und Tochter dann gemeinsam das Konzert mit der Bach-Suite in c-Moll für Flöte und Orgel.

Konzert für Flöte und Orgel
mit Hans Bäßler und Johanna Bäßler
Samstag, 12. 2. 2022 um 16.00 Uhr
Katharinenkirche Großenaspe


Johanna Bäßler wurde 1992 in Eutin geboren und wuchs in Hannover auf. Dort erhielt sie ab 1998 Klavierunterricht bei Ole Oltmann und besuchte verschiedene Kinderchöre. Ab 2003 nahm sie Querflötenunterricht und spielte im Schulorchester. Sie machte ihr Abitur am Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium im Jahr 2011 und absolvierte anschließend einen einjährigen Bundesfreiwilligendienst an einer Waldorfschule für geistig Behinderte in Stuttgart. Das Schulmusikstudium begann Johanna Bäßler 2012 an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Dort erhielt sie Querflötenunterricht von Prof. I.J. Klett, Gesangsunterricht von I. Otto und Klavierunterricht unter anderem von Prof. H. Rutkowski. Neben ihren Hauptinstrumenten konnte sie zudem Erfahrungen im Gitarrenspiel, auf dem Schlagzeug und in der Leitung von Chören und Ensembles sammeln. Ihr zweites Schulfach Deutsch studierte sie an der Universität Hamburg.

An der Pädagogischen Hochschule Bern verbrachte sie im Jahr 2015 ein Auslandssemester.
Ihr Masterstudium schloss Johanna Bäßler im September 2018 ab. Von Februar 2019 bis Juni 2020 leistete sie ihren Vorbereitungsdienst für das Grundschullehramt an der Katharinenschule i.d. Hafencity und am Gymnasium Klosterschule ab. Mit Beginn des Schuljahres 20/21 wurde sie in den Schuldienst der Stadt Hamburg übernommen und arbeitet als Klassenlehrerin weiterhin an an der Katharinenschule i.d. Hafencity. Neben der Tätigkeit als Lehrerin singt Johanna Bäßler im Chor St. Johannis in Altona.

Hans Bäßler wurde 1946 in Wedel (Holst.) geboren. Zunächst studierte er Theologie, dann Schul- und Kirchenmusik in Hamburg (Orgel: Ernst-Ulrich von Kameke). Von 1970 bis 1994 war er 2. Organist an der Hauptkirche St. Petri in Hamburg. Zahlreiche Konzertreisen führten ihn nach Deutschland, Frankreich, England, Polen, Dänemark und in die Schweiz. Aufnahmen für den NDR und den Bayerischen Rundfunk. Mit Schallplatten- und CD-Produktionen stellte er zahlreiche Orgeln vor, so die Beckerath-Orgeln an St. Petri, Hamburg, in Neumünster, Niedernstöcken und jüngst in Loccum.

Hans Bäßler ist heute Seniorprofessor der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg, von 1994 bis 2014 war er Professor für Musikpädagogik an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover, von 2014 bis 2017 in der gleichen Funktion an der Musikhochschule Lübeck. Er leitete u.a. das Institut für musikpädagogische Forschung, war Vizepräsent des Deutschen Musikrates und über viele Jahre Vorsitzender des Bundesfachausschusses Musikalische Bildung. Heute ist er Ehrenpräsident des Bundesverbandes Musikpädagogik.

Der Eintritt zu diesem Konzert ist - wie immer - frei, doch über eine großzügige Spende am Ausgang freut sich die Kirchengemeinde. Leider ist es noch nicht wieder erlaubt, im Anschluss an das Konzert alle Zuhörerinnen und Zuhörer zu Kaffee und Kuchen und einem regen Austausch mit den Künstlern ins Gemeindehaus einzuladen. Das Konzert findet unter 2 G-Regeln statt. Wir bitten während des Konzertes auch am Platz die Maske aufzubehalten.

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