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Bad Bramstedt | Kinderschutzbund

Internationaler Tag der gewaltfreien Erziehung

Bad Bramstedt (em) Seit 2000 heißt es im Paragraph 1631 Abs. 2 des Bürgerlichen Gesetzbuches: „Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.“ Diese Norm gilt für Eltern und alle Personen, die das Kind pflegen, erziehen und beaufsichtigen.

Dennoch erleben auch heute noch viel zu viele Kinder und Jugendliche körperliche, seelische und sexualisierte Gewalt in der Familie, in Einrichtungen und in ihrem sozialen Umfeld. Insbesondere durch die Pandemie hat sich diese Problematik weiter verschärft und auch die mediale Gewalt in Form von Cybermobbing ist kontinuierlich im Anstieg. Es gilt daher, Gewalt in all ihren Formen wahrzunehmen und den damit verbundenen Ausgrenzungen entschlossen entgegen zu treten.

Der Deutsche Kinderschutzbund ruft seit 2004 jeweils am 30. April auf zum „Internationalen Tag der gewaltfreien Erziehung“. Der Tag soll die Rechte der Kinder und Jugendlichen in das öffentliche Bewusstsein von Politik, Medien, Einrichtungen und Familien rücken, um damit für dieses Thema zu sensibilisieren und den Betroffenen zu zeigen: „Wir haben euch nicht vergessen und sind gemeinsam für euch da!“

Anlaufstellen für Kinder und Jugendliche sind unter anderem:

- das Kinder- und Jugendtelefon (116 111)
- das Kinderschutz-Zentrum in Bad Segeberg (04551-88 88 8 und 0160-94 93 31 76)
- das Familienbüro Bad Bramstedt (04192-20 12 887)

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