Teilen Sie das Stadtmagazin auf Facebook.
Verwendung von Cookies: Wir verwenden ausschließlich technisch notwendige Cookies auf unserer Webseite. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen
Akzeptieren und weitersurfen
Suchen Sie nach
Berichten, Bildern und Videoberichten


Bad Bramstedt | SPD

KiTa-Blockade überwinden – andere Lösungen müssen her!

Bad Bramstedt (em) „Wir müssen die Blockade bei der dringend erforderlichen Schaffung neuer KiTa-Plätze überwinden und nach anderen Lösungen suchen - und wenn es erst einmal Zwischenlösungen sind“, sagt die Fraktionssprecherin der SPD Karin Steffen. „Zig Eltern warten dringend auf diese Plätze. Sie brauchen sie sowohl für die frühkindliche Bildung als auch aufgrund der Inflation aus wirtschaftlichen Gründen besser heute als morgen.“

Seit kurzem ist bekannt, dass der KiTa-Bau Moorstücken sich durch erhebliche Einwendungen gegen den im Verfahren befindlichen benachbarten B-Plan weiter verzögern wird. Über diesen B-Plan muss die Erschließung erfolgen.

Für den weiteren bislang geplanten Standort an der Segeberger Straße hat die Bürgerinitiative ´Unser Auenland´ gerichtliche Schritte eingeleitet, die eine Bebauung vollständig verhindern sollen.

Die SPD will daher nach anderen Lösungen Ausschau halten. „Mehrere Stadtverordnete aus den Fraktionen haben sich mit einer Delegation bereits vor über drei Jahren in Hamburg einen Bau in Modulbauweise angesehen und fanden das durchaus überzeugend und akzeptabel. Bei solchen und ähnlich schnellen Optionen müssen wir gedanklich ansetzen,“ so die Fraktionssprecherin.
Die Sozialdemokraten wissen aus ihren Kontakten zu den anderen Fraktionen, dass auch Grüne und FDP für solche Lösungen offen sind.

Karin Steffen: „Es hilft nichts, wir müssen Zwischenlösungen finden, bis wir bei Moorstücken und den Klagen der Bürgerinitiative mehr Klarheit über die Möglichkeiten der Grundstückserschließung zum Wohle der Kinder haben. Aber das kann je nach Klagefreudigkeit Jahre dauern. Wir dürfen im Interesse der Kinder und deren Familien jedoch nicht länger zögern, denkbare Alternativen offensiv anzugehen.“

bad-bramstedt SPD
Veröffentlicht am 20.01.2023
Navigation